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Köln, Frühjahr 2006. Die Band [son], die sich während ihres 2jährigen Bestehens im Kölner Raum einen gewissen Bekanntheitsgrad erspielen konnte, sieht sich in einer kreativen Sackgasse: Frische, unverbrauchte Ideen und ein neuer Sound sind gefragt. Also entscheidet sich die vierköpfige Band (Cube g., Gottschi d., Gabi b., Mico v.) neue Wege einzuschlagen: ein neuer Sänger wird gesucht, und schließlich in Chris gefunden. Mico übernimmt von nun an das Shouting und die Backgroundvocals, und erweitert in Form eines Pianos und Samplers das Soundspektrum der Gruppe.

In der folgenden Zeit erreicht die Produktivität und die Kreativität der fünf einen neuen Höhepunkt, und man einigt sich auf ?Death of a Hero? als Bandnamen. Musikalisch wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber dennoch richten sich ?Death of a Hero? eine eigene Nische irgendwo zwischen Alexisonfire und Thrice, zwischen Days in Grief und Billy Talent ein. Punkige Beats und schnelle Akkordwechsel treffen auf präzise Doublebass Attacken und metallastige Singlenoteläufe, sphärisch-fragile auf aggressive Up-Tempo Parts.
Auch gesanglich decken ?Death of a Hero? das gesamte Spektrum von zerbrechlichen, cleanen Vocals, über energiegeladene Sing-a-long Parts hin zu brutalen Shouts ab.
Den Sound der Fünf in eine Schublade zu packen gestaltet sich aufgrund der abwechslungsreichen Arrangements schwierig, am ehesten würde es wohl Unter anderem konnte man die Band schon mit national und international etablierten Bands wie Sub7even, Silent Decay, Circle Of Grin, Donots, Fire in the Attic, Highfly, Haematom?.. auf einer Bühne sehen!
Besonders Live spürt man das sich die Kölner nicht mit der 2 Liga der Musikwelt zufrieden geben und täglich wie besessen versuchen sich in Liga 1 zu befördern.
Durch ihre Individualität und energische Songarrangements schafft es D.o.a.h. nicht das gewöhnliche, sondern das einzigartige Spektrum an sattem Sound, hohem Anspruch und kraftvollen deutschen Gesang, dem Hörer entgegen zu bringen.
Mit harten Shouts, melodischem Gesang und kraftvollen Metalparts bringen D.o.a.h. jede Bühne zum beben. Aufgelöste mehrstimmige Refrains gehen ohne Kompromisse sofort ins Ohr und strotzen nur so vor Kraft und Straightness

Weitere Infos und Fotos unter www.myspace.com/deathofaherorock



Wer Hörproben dieser Band haben möchte, kann diese auf der Homepage der Band (siehe Link oben) bekommen.


    
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